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Modul I - Grundlagen 4.9. - 12.9.2010 [mehr Info...]
Modul II - Aufklärung 9.10. - 17.10.2010 [mehr Info...]
Securitykurs 8.11. - 14.11.2010 [mehr Info...]
One to One Control 15.11. - 19.11.2010 [mehr Info...]
Weitere Kurstermine folgen demnächst! Spezialkurse auf Anfrage.



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| Ausbildungsdetails
Die Ausbildung erfolgt in fünf von einander getrennten Abschnitten mit verschiedenen Schwerpunkten. Im Laufe ihrer Ausbildung werden Sie von internationalen Instruktoren und geprüften Trainern ausgebildet. Nur eine fundierte Ausbildung nach internationalen Richtlinien ist ein Garant für die grösstmögliche Sicherheit unserer Klienten!
Die Anzahl der Seminarteilnehmer ist auf sechs Personen beschränkt um eine optimale, intensive Ausbildung zu gewährleisten. |


| Psychologie
Dieser Seminarteil beinhaltet das Erstellen eines Täterprofiles und Kennenlernen der wichtigsten Grundsätze der Kriminalpsychologie. Dies ist ein unbedingtes Muss für jeden Profi in Sachen Personenschutz. |


| Personenschutz
Der sichere Umgang mit dem Klienten im täglichen Leben bedarf besonderer Aufmerksamkeit. Taktische Planungen und Analysen sind das tägliche Brot des Personenschützers. |


| Rechtskunde
Die Kenntnis der gängigsten Gesetze, mit denen ein Personenschützer regelmäßig konfrontiert ist, ist von elementarer Wichtigkeit.
Das exakte Wissen und die Anwendung der einsatzrelevanten Gesetze bietet grösstmöglichen Schutz vor Konflikten mit dem Gesetz und vor Bestrafung. Sei es Strafgesetz, Waffengesetz, Polizeisicherheitsgesetz oder Strafprozessordnung und viele mehr.
Es muss darauf Bedacht genommen werden, dass immer die Gesetze jenes Landes gelten, in dem sich Klient und Personenschützer befinden.
Wissen ist Selbstschutz und Sicherheit. |


| Erste Hilfe
Erste Hilfe ist ein elementarer Bestandteil der Personenschützerausbildung.
Die Eigenversorgung sowie die Versorgung eines verletzten Klienten erfordern fundiertes Wissen, das über die Standardausbildung in der Ersten Hilfe hinausgeht.
Die Erste-Hilfe-Ausbildung erfolgt durch geprüfte Instruktoren der führenden Sanitätsdienste. |

 Observationstechnik
Um feststellen zu können ob die Schutzperson observiert wird oder um Hintergrunfinformationen eines Klienten oder Bedrohungspotemtials zu erhalten muss der Personenschützer Observationstechniken beherrschen und diese auch anwenden bzw. abwehren können. 

| Elektronik
Das Aufspüren von illegal angebrachten Abhöreinrichtungen in Räumlichkeiten des Klienten und Sicherheitsmassnahmen gegen Spionage gehören in unserer HighTech-Zeit zu den Basiskenntnissen eines Personenschützers. |


| Internationaler Terrorismus
Terrorismus ist ein Begriff, der uns tagtäglich in den Ohren liegt.
Personenschützer müssen die Handlungsweise und das taktische Ziel der Terrororganisationen kennen, um für den Klienten eine angepasste Sicherheitsanalyse anfertigen zu können.
Auch an uns ist der 11. September nicht spurlos vorübergegangen. Die kürzlich nur knapp verhinderten Anschläge auf Flugzeuge zeigen, dass der internationale Terror weiterhin ein Thema ist. Nur wer die Techniken der Terrororganisationen kennt, kann diese auch wirkungsvoll verhindern. |


| Internationale Polizeiarbeit
Da sich der Personenschützer mit seiner Schutzperson weltweit bewegt, ist eine fundierte Kenntniss über internationale Polizeiarbeit notwendig. Dies hilft seinen Klienten und sich selbst vor Gesetzesverstößen zu schützen und im Ernstfall mit Sicherheitsbehörden zusammenzuarbeiten. |


| Waffenkunde
Eine Schußwaffe ist wie ein Sicherheitsgurt.
"Gut wenn man ihn NIE benötigt, aber beruhigend wenn er angelegt ist."
Die wahre Stärke eines Personenschützers liegt nicht in seiner Schusswaffe, sondern in seinem klar und präzise arbeitenden Verstand. Trotzdem benötigt jeder Personenschützer eine qualifizierte Ausbildung im Umgang mit Faustfeuerwaffen.
In diesem Seminarteil erwerben Sie Kenntnisse über Handhabung, Verwahrung, Trageberechtigung, usw. von Waffen sowie praxisbezogenes Schießen. |


| Scharfschiessen
Der sichere Umgang mit seiner Faustfeuerwaffe ist wichtig damit eine Eigengefährdung und eine Gefährdung von unbeteiligten Personen weitmöglichst ausgeschlossen werden kann. |


| Kynologie
Da viele Klienten im Sicherheitsbereich einen ausgebildeten Hund wünschen, ist es für einen externen Leibwächter notwendig zu wissen, wie er mit einem Hund umzugehen hat. |

 Suchtgiftkunde
Kennenlernen der wichtigsten Suchtgifte und deren Wirkung auf potentielle Aggressoren. 

| Veranstaltungsschutz
Aneignung der Grundregeln der Logistik von Grossveranstaltungen. Erlernen und praktische Übung der Tätigkeiten des Teamleaders bei einer Grossveranstaltung.
Sie lernen eine grosse Menschenmenge einzuschätzen sowie geeignete Massnahmen zu setzen, um eine Veranstaltung zu sichern und ggf. konfliktfrei zu räumen. |


| Nahkampf
Körperlich richtig schützen können, wenn es die Situation erfordert.
Nicht Selbstverteidigung, sondern Nahkampf und der primäre Schutz des Klienten steht im Vordergrund.
Kämpfen können, wenn man kämpfen muss.
Einsatz aller möglichen Hilfsmittel aus dem Ausrüstungsrepertoire eines geschulten Personenschützers. Zu der Ausrüstung gehören Tonfa, ASP, Messer usw. |

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